Autogenes Training


Das Verfahren des Autogenes Trainings geht auf den Berliner Psychiater J.H. Schultz zurück, der es zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte.

Die Teilnehmer erlernen die Fähigkeit sich selbst in einen angenehmen Zustand der Ruhe zu versetzen; dabei werden bestehende Beschwerden unterschiedlicher Art gemildert.

Das Programm läuft ohne äußerlich sichtbare Aktivität ab. Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Empfindungen, die zu einer Stabilisierung des inneren Gleichgewichts verhelfen.